Am 26.01.2018 hat die ESchT ihre Empfehlungen der ESchT für Etappe 3 des Schweizer Sachplanverfahrens geologische Tiefenlager veröffentlicht.



Am 09.03.2017 hat die ESchT ihre Stellungnahme zum grenzüberschreitenden Zugang zu Rechtsschutz zugunsten von Privatpersonen, Umweltverbänden und Gemeinden in Bezug auf Schweizer geologische Tiefenlagerveröffentlicht.



Am 31.01.2017 hat die ESchT ihre "Mitteilung zur Übertragbarkeit der ESchT-Stellungnahme zur UVP-VU vom 12.10.2015 für die UVP-VU zur Variante NL-2-Kombi" veröffentlicht.



Am 31.01.2017 hat die ESchT ihre Stellungnahme zum 2x2-Vorschlag der Nagra veröffentlicht.



Am 12.10.2015 hat die ESchT Ihre Stellungnahme zur UVP-Voruntersuchung geologische Tiefenlager veröffentlicht.



Am 19.08.2015 hat die ESchT Ihre Stellungnahme zum „Konzept Anpassung und Aufgaben der Standortregionen in Etappe 3” veröffentlicht.



Am 22.07.2014 hat die ESchT Ihre Stellungnahme zu den Planungsstudien der Nagra für die Oberflächenanlage eines geologischen Tiefenlagers veröffentlicht.



Am 26.08.2013 hat die ESchT Ihre Stellungnahme zur Auswahl von möglichen Standorten für die Oberflächenanlagen für ein Tiefenlager in der Standortregion Nördlich Lägern mit dem Titel "Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen gewährleisten! [404 KB] "veröffentlicht.



Am 25.04.2013 hat die ESchT einen Kommentar zum Memorandum von Prof. Wildi vom 08.03.2013 [57 KB] veröffentlicht.



Am 06.09.2012 hat die ESchT ihr Positionspapier zu Teil 1 (Zwischenbericht) der „Sozioökonomisch-ökologischen Wirkungsstudie SÖW für den Standortvergleich in Etappe 2“ [53 KB] veröffentlicht.



Am 11.06.2012 hat die ESchT ihre Kurzstellungnahme zur Platzierung der Standortareale für die Oberflächenanlage der geologischen Tiefenlager sowie zu deren Erschließung [54 KB] veröffentlicht.



Am 31.05.2011 hat die ESchT ihre "Stellungnahme zum Abschluss der ersten Etappe des Schweizer Standortauswahlverfahrens für ein geologisches Tiefenlager – Anforderungen an Etappe 2 [159 KB] " veröffentlicht.



Zum bevorstehenden Aufbau der regionalen Partizipation hat die ESchT am 15.02.2011 Ihre Stellungnahme zur "Ausgestaltung der Regionalkonferenzen als Instrument der regionalen Partizipation bezogen auf den der ESchT bekannten Verfahrensstand [99 KB] " veröffentlich.



In Hinblick auf die bevorstehende Etappe 2 hat die ESchT am 02.11.2010 ihre Mitteilung "Auf dem Erreichten aufbauen - Herausforderungen annehmen" [57 KB] veröffentlicht. Es werden grundsätzliche Aspekte im Ausblick auf die zweite Etappe des Schweizer Standortauswahlverfahrens aus deutscher Sicht erläutert.



Zur Untersuchung des Schweizer Standortauswahlverfahrens für ein geologisches Tiefenlager hat die ESchT eine Stellungnahme zur ersten Etappe erstellt, die aus drei Teilen besteht:
Teil I: nicht-technische Aspekte, insbesondere Partizipation und Standortdefinition, bisherige Planungen bei raumordnerischen und sozio-ökonomischen Auswirkungen
Teil II: Sicherheitstechnische und geowissenschaftliche Aspekte
Teil III: Antworten und Ausführungen zu Fragen der Begleitkommission Schweiz (BeKo) und des Bundesumweltministeriums (BMU)



Am 13.10.2009 hat die ESchT eine Stellungnahme zum "Sachplan geologische Tiefenlager - Kriterien zur Definition der 'weiteren betroffenen Gemeinden'" (Entwurf in der Fassung vom 07.10.2009) veröffentlicht.



In ihrer Pressemitteilung [34 KB] vom 19.03.2009 erläutert die ESchT ihre Arbeitsweise bei den nächsten Schritten zur Bewertung der Schweizer Standortvorschläge.



Mit Bezug auf die Veröffentlichung der Vorschläge geologischer Standortgebiete für das SMA- und das HAA-Lager am 06.11.2008 hat die ESchT am 08.12.2008 eine Pressemitteilung veröffentlicht.



Am 13.06.2008 wurde von der ESchT eine Beurteilung der Beteiligungsmöglichkeiten deutscher Stakeholder auf der Grundlage des verabschiedeten Sachplans vom 02.04.2008 vorgelegt.



Anlässlich der Verabschiedung des Konzeptteils des Schweizer Bundesrates am 02.04.2008 hat die ESchT eine zusammenfassende Pressemitteilung verfasst und am 27.05.2008 veröffentlicht.



Am 19.02.2008 reiste die ESchT zum Besuch des Felslabors in Mont Terri sowie zu Gesprächen in der ETH Zürich in die Schweiz. Dabei wurden Fragen zu aktuellen Forschungsergebnissen zur Rissbildung im Opalinuston geklärt.



Die Expertengruppe hat auf Grundlage des aktualisierten Entwurfs des Konzeptteils des Sachplans vom 11.01.2007 eine Stellungnahme ausgearbeitet und diese am 20.03.2007 an die BeKo-Mitglieder übermittelt.

Es wurden vertiefende Anhänge zu folgenden Themen erarbeitet:



Anhang I: Verfahrensstruktur;

Anhang II: Auswahlkriterien;

Anhang III: Beteiligungsrechte und Rechtsstellung;

Anhang IV: Beteiligungsmöglichkeiten und Konfliktmanagement.



Nach Kenntnisnahme der ESchT-Stellungnahme wurden im April 2007 zahlreiche eigene Stellungnahmen von deutschen Interessierten im Zuge des Anhörungsverfahrens beim Schweizer BFE eingereicht.