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Am 31.05.2011 hat die ESchT ihre "Stellungnahme zum Abschluss der ersten Etappe des Schweizer Standortauswahlverfahrens für ein geologisches Tiefenlager – Anforderungen an Etappe 2" veröffentlicht.
Am 15.02.2011 hat die ESchT Ihre Kurzstellungnahme zur "Ausgestaltung der Regionalkonferenzen als Instrument der regionalen Partizipation bezogen auf den der ESchT bekannten Verfahrensstand" in Hinblick auf den bevorstehenden Beginn der regionalen Partizipation veröffentlich.
Am 02.11.2010 hat die ESchT ihre Mitteilung "Auf dem Erreichten aufbauen - Herausforderungen annehmen" veröffentlicht. Es werden grundsätzliche Aspekte im Ausblick auf die zweite Etappe des Schweizer Standortauswahlverfahrens aus deutscher Sicht erläutert.
Am 11.03.2010 hat die ESchT den dritten Teil ihrer Stellungnahme veröffentlicht, in dem die Fragen der Begleitkommission Schweiz (BeKo) und des Bundesumweltministeriums (BMU) explizit aufgeführt und beantwortet werden.
Am 05.03.2010 hat die ESchT den zweiten Teil ihrer Stellungnahme zur ersten Etappe des Schweizer Standortauswahlverfahrens für ein geologisches Tiefenlager veröffentlicht. In Teil II werden die sicherheitstechnischen und geowissenschaftlichen Aspekte analysiert und bewertet.
Am 10.11.2009 hat die ESchT den ersten Teil ihrer Stellungnahme zur ersten Etappe des Schweizer Standortauswahlverfahrens für ein geologisches Tiefenlager veröffentlicht. Darin werden die nicht-technische Aspekte, insbesondere die Partizipation und Standortdefinition, bisherige Planungen bei raumordnerischen und sozio-ökonomischen Auswirkungen, erläutert.
Am 13.10.2009 hat die ESchT eine Stellungnahme zum "Sachplan geologische Tiefenlager - Kriterien zur Definition der 'weiteren betroffenen Gemeinden'" (bezogen auf den Entwurf vom 07.10.2009) veröffentlicht.
Am 27.05.2009 nahm eine Delegation der ESchT an der Sitzung des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages teil, um über ihre Einschätzung zum Standortauswahlverfahren zu informieren.
Am 19. März 2009 veröffentlichte die ESchT eine Pressemitteilung mit Erläuterung ihrer Arbeitsweise bei den nächsten Schritten zur Bewertung der Schweizer Standortvorschläge.
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